L'autre violence
Morale sans respect
Force presque le respect
Tu tomberas
Comme les autres révoltés
Pour t'être trompé de cible
Et ne l'avoir pas ratée»
Aus «Red King»
Sylvain Coiplet
Liens:
Red King (1985-97)
Sylvain Coiplet
«Eigentlich verstehen gerade von wirklicher Demokratie die Schweizer am allerallerwenigsten. [...] Da haben wir es überall zu tun mit einer in ihren eigentlichen Ausgestaltungen unmöglichen, scheinbaren Demokratisierung des geistigen Lebens und mit einer Demokratisierung des Wirtschaftslebens, und damit, daß die Leute glauben, dieses scheinbar demokratisierte Gemisch von Geistesleben und Wirtschaftsleben, das wäre eine Demokratie.» Rudolf Steiner, 14.10.1921, GA 339
«Eigentlich verstehen gerade von wirklicher Demokratie die Schweizer am allerallerwenigsten. [...] Da haben wir es überall zu tun mit einer in ihren eigentlichen Ausgestaltungen unmöglichen, scheinbaren Demokratisierung des geistigen Lebens und mit einer Demokratisierung des Wirtschaftslebens, und damit, daß die Leute glauben, dieses scheinbar demokratisierte Gemisch von Geistesleben und Wirtschaftsleben, das wäre eine Demokratie.» Rudolf Steiner, 14.10.1921, GA 339
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| Tag und Nacht wandern zusammen |
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"Die königliche Kunst wird in der Zukunft eine soziale Kunst sein."
Rudolf Steiner, 1906
"Die königliche Kunst wird in der Zukunft eine soziale Kunst sein."
Rudolf Steiner, 1906
"Eine zentrale, für die Zukunft offener Gesellschaften voraussichtlich mit ausschlaggebende Frage lautet: Bewirken diese neuen Medien. Dass sich gesellschaftliche Geltungsgrenzen (Jürgen Habermas, Karl-Otto Apel) zwischen den (in Bezug auf Rudolf Steiners "Dreigliederung" für die Gegenwart offener, demokratischer Gesellschaften notwendigerweise auf eine "Sechsgliederung" hin erweiterten) grundlegenden Systemlogiken und Diskurstypologien: 1) Wirtschaft, 2) Politik, 3) Kultur, 4) Religion, 5) Technologie und 6) Demographie wechselseitig autonomisieren und in Richtung auf eine größere Variabilität, Mehrdimensionalität und Pluralismus befreien, wie es offene, demokratisch ausdifferenzierte Gesellschaften der Moderne verlangen? Oder wirken sie im Gegenteil eher "unitarisierend", homogenisierend und nivellierend zwischen diesen Sphären und Diskursformationen?"
"Eine zentrale, für die Zukunft offener Gesellschaften voraussichtlich mit ausschlaggebende Frage lautet: Bewirken diese neuen Medien. Dass sich gesellschaftliche Geltungsgrenzen (Jürgen Habermas, Karl-Otto Apel) zwischen den (in Bezug auf Rudolf Steiners "Dreigliederung" für die Gegenwart offener, demokratischer Gesellschaften notwendigerweise auf eine "Sechsgliederung" hin erweiterten) grundlegenden Systemlogiken und Diskurstypologien: 1) Wirtschaft, 2) Politik, 3) Kultur, 4) Religion, 5) Technologie und 6) Demographie wechselseitig autonomisieren und in Richtung auf eine größere Variabilität, Mehrdimensionalität und Pluralismus befreien, wie es offene, demokratisch ausdifferenzierte Gesellschaften der Moderne verlangen? Oder wirken sie im Gegenteil eher "unitarisierend", homogenisierend und nivellierend zwischen diesen Sphären und Diskursformationen?"
La bipédie, que l’on tient habituellement pour un caractère dérivé propre à la lignée humaine, peut aussi bien être un caractère ancestral. (Pascal Picq, 2003, cité d'après Wikipédia)
La bipédie, que l’on tient habituellement pour un caractère dérivé propre à la lignée humaine, peut aussi bien être un caractère ancestral. (Pascal Picq, 2003, cité d'après Wikipédia)
"Diese Liste fragwürdiger Einschätzungen, offensichtlich bewusst verdrehter Darstellung, manipulativ wiedergegebener Zitate und selbst falscher Tatsachenbehauptungen ließe sich fortsetzen und um weitere Punkte ergänzen. Insbesondere mit der differenzierten Darstellung von Personen und Organisationen hat Bierl seine Schwierigkeiten [...] Bierl hat viele Artikel in einer Regionalausgabe einer großen süddeutschen Tageszeitung veröffentlicht; er müsste wissen, welche journalistischen Standards unabdingbar sind. Viel wahrscheinlicher ist es, dass der Mann ganz genau weiß, was er tut und seine Verleumdungen als rhetorische Strategie einsetzt, nach dem Motto "Irgendwas wird schon hängenbleiben"."
"Diese Liste fragwürdiger Einschätzungen, offensichtlich bewusst verdrehter Darstellung, manipulativ wiedergegebener Zitate und selbst falscher Tatsachenbehauptungen ließe sich fortsetzen und um weitere Punkte ergänzen. Insbesondere mit der differenzierten Darstellung von Personen und Organisationen hat Bierl seine Schwierigkeiten [...] Bierl hat viele Artikel in einer Regionalausgabe einer großen süddeutschen Tageszeitung veröffentlicht; er müsste wissen, welche journalistischen Standards unabdingbar sind. Viel wahrscheinlicher ist es, dass der Mann ganz genau weiß, was er tut und seine Verleumdungen als rhetorische Strategie einsetzt, nach dem Motto "Irgendwas wird schon hängenbleiben"."